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	<title>Ubuntu hilfe</title>
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	<description>Hier findest du Hilfe für dein Ubuntu Betriebsystem</description>
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		<item>
		<title>Änderungen in Select-Formularen auslesen, darauf reagieren und diese manipulieren mit jQuery</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[javascript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit jQuery auf Änderungen in einem Select-Formular zu reagieren ist im Grunde ganz einfach. Hier ein kleines Walkthrough: Das HTML-Beispiel: &#60;form [..]&#62; &#160;&#160;&#160;&#160;&#60;select id='selectid' name='selectthis'&#62; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#60;option value='a'&#62;h&#60;/option&#62; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#60;option value='b'&#62;i&#60;/option&#62; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#60;option value='c'&#62;j&#60;/option&#62; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#60;option value='d'&#62;k&#60;/option&#62; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#60;option value='e'&#62;l&#60;/option&#62; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#60;option value='f' selected='selected'&#62;m&#60;/option&#62; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#60;option value='g'&#62;n&#60;/option&#62; &#160;&#160;&#160;&#160;&#60;/select&#62; &#60;/form&#62; Wenn wir bei einer Änderung des Select-Blockes in irgendeiner Form reagieren wollen, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit jQuery auf Änderungen in einem Select-Formular zu reagieren ist im Grunde ganz einfach. Hier ein kleines Walkthrough:</p>
<p>Das HTML-Beispiel:</p>
<blockquote><p>&lt;form [..]&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;select id='selectid' name='selectthis'&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;option value='a'&gt;h&lt;/option&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;option value='b'&gt;i&lt;/option&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;option value='c'&gt;j&lt;/option&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;option value='d'&gt;k&lt;/option&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;option value='e'&gt;l&lt;/option&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;option value='f' selected='selected'&gt;m&lt;/option&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;option value='g'&gt;n&lt;/option&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;/select&gt;<br />
&lt;/form&gt;</p></blockquote>
<p><span id="more-506"></span></p>
<p>Wenn wir bei einer Änderung des Select-Blockes in irgendeiner Form reagieren wollen, dann hilft uns die Funktion ".change()" von jQuery.</p>
<blockquote><p>
$("#selectid").change(function() {<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;//do stuff here<br />
});
</p></blockquote>
<p>Wenn der Benutzer jetzt das Formular ändert, dann wird die anonyme Funktion aufgerufen (Als "anonyme Funktion" bezeichnet man die Funktionen die direkt als Parameter übergeben werden und keinen Namen haben).</p>
<p>Sagen wir, wir wollen, wenn die Option mit dem Wert (value) "e" aufgerufen wird, an ein weiteres select-Feld eine Option anfügen, dann sähe der Code so aus:</p>
<blockquote><p>
$("#selectid").change(function() {<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;if($(this).val() == "e") {<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;$("#weiteres-select-feld").append("&lt;option value='klasse'&gt;Toll&lt;/option&gt;");<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;}<br />
});
</p></blockquote>
<p>Dieser Code macht folgendes:<br />
Der Ausdruck "$(this)" enthält eine Referenz auf die ausgewählte Option und mit "$(this).val()" lesen wir den Wert dieser Option aus. Achtung mit Wert ist hier der value Parameter gemeint, nicht der Text zwischen den öffnenden und schließenden Tags.<br />
Wenn dieser Wert nun also gleich e ist, dann wird an das select Feld mit der Id: "weiteres-select-feld" der HTML-Code "&lt;option [...]&gt;[..]&lt;/option&gt;" an gehangen.</p>
<p>Hinweis: Die Zeile <code>$("#weiteres-select-feld").append("&lt;option value='klasse'&gt;Toll&lt;/option&gt;");</code> kann man auch so umsetzen: <code>$(&lt;option&gt;&lt;/option&gt;').val('klasse').text('Toll').appendTo('#weiteres-select-feld');</code></p>
<p>Falls wir nun noch zusätzlich sicherstellen wollen, dass die angefügte Option als selected markiert wird, dann muss folgender Code noch hinzugefügt werden:</p>
<blockquote><p>
$("#selectid").change(function() {<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;if($(this).val() == "e") {<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;$("#weiteres-select-feld").append("&lt;option value='klasse'&gt;Toll&lt;/option&gt;");<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;$("#selectid option:selected").each(function () {<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;$(this).attr("selected", false)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;});<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;$("#weiteres-select-feld option[value='klasse']").attr("selected", true);<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;}<br />
});
</p></blockquote>
<p>Hier passiert nun folgendes:<br />
Der Aufruf <code>$("#selectid option:selected").each([...]</code> geht alle selektierten Optionen durch und setzt diese mit der nächsten Zeile auf nicht selektiert. Zum Schluss wird über <code>#weiteres-select-feld option[value='klasse']</code> der Wert des eben hinzugefügten Option auf selected gesetzt. Um die richtige Option zu erwischen muss über das Schlüsselwort <code>option[value='|DER WERT DEINER OPTION'|']</code> der Wert des values, der zu selektierenden Option ausgewählt werden.</p>
<p>Eine Anmerkung: Wenn man die selektierten Optionen nicht durch loopt, dann bleiben bereits als selected markierte Optionen weiterhin selektiert, was zu komischen Ergebnissen beim Abschicken des Formulars führen kann.</p>
<p>Schlusswort: Man kann, vor allem das letzte Beispiel, auch anders umsetzen. Das war lediglich mein Weg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auslagerung des Arbeitsspeichers bestimmen</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2012/04/24/auslagerung-des-arbeitsspeichers-bestimmen/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2012/04/24/auslagerung-des-arbeitsspeichers-bestimmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[ram]]></category>
		<category><![CDATA[swap]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Linux gibt es eine eigene Partition zum auslagern des Arbeitsspeichers, diese nennt sich swap, was so viel wie auslagern oder Austausch bedeutet. Diese Partition ist dazu gedacht dem System eine Möglichkeit zu geben wenig genutzte pages (zu dt. Seiten) im Arbeitsspeicher auf die Swap auszulagern, so dass der RAM für häufig verwendete pages frei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Linux gibt es eine eigene Partition zum auslagern des Arbeitsspeichers, diese nennt sich swap, was so viel wie auslagern oder Austausch bedeutet. Diese Partition ist dazu gedacht dem System eine Möglichkeit zu geben wenig genutzte pages (zu dt. Seiten) im Arbeitsspeicher auf die Swap auszulagern, so dass der RAM für häufig verwendete pages frei bleibt.</p>
<p>Nun ist es so, dass dies nicht nur im Notfall, also wenn der RAM voll ist, sondern auch "zwischendurch" geschieht. Das bringt auf Systemen die viele Prozesse am laufen haben, welche eher selten auf den RAM zugreifen den Vorteil, dass der RAM für neue evtl. häufig genutzte pages frei bleibt und so eventuelles Tauschen von SWAP auf RAM entfällt.</p>
<p>Das schöne ist, dass man dem Kernel sagen kann wie er sich verhalten soll, also ob er nur im Notfall auslagern soll oder ständig.<br />
Dies kann man über folgendem Parameter festlegen:<br />
<span id="more-498"></span></p>
<blockquote><p>vm.swappines = [WERT]</p></blockquote>
<p>Man kann dort einen Wert von 0 bis 100 eintragen. 0 bedeutet so viel wie: Alles im RAM behalten und 100 "aggressiv" auslagern.</p>
<p>Was der optimale Wert für dein System ist kann man nicht so einfach sagen. Dies muss man schlicht ausprobieren.<br />
Setzen kann man den Parameter temporär mit:</p>
<blockquote><p>sysctl vm.swappiness=[WERT]</p></blockquote>
<p>und um ihn permanent zu übernehmen muss der Parameter <code>vm.swappiness=[WERT]</code> in die Datei <code>/etc/sysctl.conf</code> hinzugefügt werden.<br />
Nachsehen ob alles geklappt hat kann man mit <code>sysctl -a | grep vm</code>.</p>
<p>Wie bereits gesagt gibt es keinen optimalen Wert. Wenn man allerdings ein voll verschlüsseltes System betreibt, wobei die swap ebenfalls verschlüsselt ist, dann tendiere ich dazu den Wert auf 0 zu setzen, weil Festplatten so schon langsam sind, aber verschlüsselt sind sie nochmal langsamer, somit ist ein Zugriff auf die Swap noch langwieriger. Im Endeffekt muss man es einfach ausprobieren, aber ein passender Wert kann durchaus einen Performance-boost bringen.</p>
<p>Über sysctl kann man noch viele viele andere Parameter setzen, wenn man allerdings nicht weiß was sie bedeuten, dann lieber die Finger davon lassen <img src='http://www.meinubuntu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FAAC-1.28 kompilieren</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2012/03/22/faac-kompilieren/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2012/03/22/faac-kompilieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 20:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltags Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man versucht FAAC zu kompilieren bekommt man folgenden Fehler: In file included from mp4common.h:29, from atom_avc1.cpp:22: mpeg4ip.h:126: error: new declaration 'char* strcasestr(const char*, const char*)' /usr/include/string.h:367: error: ambiguates old declaration 'const char* strcasestr(const char*, const char*)' In file included from mp4common.h:29, from 3gp.cpp:28: mpeg4ip.h:126: error: new declaration 'char* strcasestr(const char*, const char*)' /usr/include/string.h:367: error: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man versucht FAAC zu kompilieren bekommt man folgenden Fehler:</p>
<blockquote><p>
In file included from mp4common.h:29,<br />
                 from atom_avc1.cpp:22:<br />
mpeg4ip.h:126: error: new declaration 'char* strcasestr(const char*, const char*)'<br />
/usr/include/string.h:367: error: ambiguates old declaration 'const char* strcasestr(const char*, const char*)'<br />
In file included from mp4common.h:29,<br />
                 from 3gp.cpp:28:<br />
mpeg4ip.h:126: error: new declaration 'char* strcasestr(const char*, const char*)'<br />
/usr/include/string.h:367: error: ambiguates old declaration 'const char* strcasestr(const char*, const char*)'<br />
In file included from mp4common.h:29,<br />
                 from atom_amr.cpp:28:<br />
mpeg4ip.h:126: error: new declaration 'char* strcasestr(const char*, const char*)'<br />
/usr/include/string.h:367: error: ambiguates old declaration 'const char* strcasestr(const char*, const char*)'<br />
atom_avc1.cpp: In constructor 'MP4Avc1Atom::MP4Avc1Atom()':<br />
atom_avc1.cpp:27: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_avc1.cpp:30: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_avc1.cpp:32: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_avc1.cpp:35: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_avc1.cpp:37: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_avc1.cpp:39: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_avc1.cpp:42: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_avc1.cpp:47: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
make[3]: *** [atom_avc1.o] Error 1<br />
make[3]: *** Waiting for unfinished jobs....<br />
make[3]: *** [3gp.o] Error 1<br />
atom_amr.cpp: In constructor 'MP4AmrAtom::MP4AmrAtom(const char*)':<br />
atom_amr.cpp:33: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_amr.cpp:36: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_amr.cpp:38: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_amr.cpp:41: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
atom_amr.cpp:43: warning: deprecated conversion from string constant to 'char*'<br />
make[3]: *** [atom_amr.o] Error 1<br />
make[3]: Leaving directory `/root/software/encoding/faac-1.28/common/mp4v2'<br />
make[2]: *** [all-recursive] Error 1<br />
make[2]: Leaving directory `/root/software/encoding/faac-1.28/common'<br />
make[1]: *** [all-recursive] Error 1<br />
make[1]: Leaving directory `/root/software/encoding/faac-1.28'<br />
make: *** [all] Error 2
</p></blockquote>
<p>Es geht also schlicht nicht, weil es eine Inkompatibilität zwischen Code und Compiler gibt.</p>
<p>Jetzt die gute Nachricht! Es gibt einen Patch.<br />
Diesen findet man hier:<br />
<a href="http://www.linuxfromscratch.org/blfs/view/svn/multimedia/faac.html" target="_blank">http://www.linuxfromscratch.org/blfs/view/svn/multimedia/faac.html</a><br />
oder als direkt Link:<br />
<a href="http://www.linuxfromscratch.org/patches/blfs/svn/faac-1.28-glibc_fixes-1.patch" target="_blank">http://www.linuxfromscratch.org/patches/blfs/svn/faac-1.28-glibc_fixes-1.patch</a></p>
<p>Ausführen kann man den Patch folgendermaßen (Im <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/verzeichnis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verzeichnis">Verzeichnis</a> von faac ausführen):<br />
<code>patch -Np1 -i faac-1.28-glibc_fixes-1.patch</code></p>
<p>Beim kompilieren werden zwar trotzdem eine Menge Warnings rausgehauen, trotzdem läuft der Codec danach einwandfrei und kann produktiv eingesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Chrome aus der sources.list entfernen</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2012/02/23/google-chrome-aus-der-sources-list-entfernen/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2012/02/23/google-chrome-aus-der-sources-list-entfernen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltags Probleme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinubuntu.de/?p=485</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Installation von Google Chrome schreibt sich google in die sources.list ein. Um Google wieder aus der sources.list zu entfernen müssen im Verzeichnis "/etc/apt/sources.list.d" die Dateien google-chrome.list und google-chrome.list.save gelöscht werden. Hier die zwei Zeilen die dazu nötig sind: cd /etc/apt/sources.list.d/ rm google* Dann einmal apt-get update ausführen und die sources.list ist wieder Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Installation von Google Chrome schreibt sich google in die sources.list ein. Um Google wieder aus der sources.list zu entfernen müssen im <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/verzeichnis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verzeichnis">Verzeichnis</a> "/etc/apt/sources.list.d" die Dateien google-chrome.list und google-chrome.list.save gelöscht werden.</p>
<p>Hier die zwei Zeilen die dazu nötig sind:<br />
<code>cd /etc/apt/sources.list.d/<br />
rm google*<br />
</code></p>
<p>Dann einmal apt-get update ausführen und die sources.list ist wieder Google frei <img src='http://www.meinubuntu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mp4 Streaming für jwplayer, flashplayer ermöglichen</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2012/02/09/mp4-streaming-fur-jwplayer/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2012/02/09/mp4-streaming-fur-jwplayer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 23:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltags Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[jwplayer]]></category>
		<category><![CDATA[mp4]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Encoder schreiben die MP4-Dateien unsauber und setzen den Index an das Ende der Datei und nicht an den Anfang, daher muss der Flashplayer zunächst die gesamte Datei laden um das Video streamen zu können. Um diesen Fehler zu reparieren benötigt man das Tool qt-faststart. Das Tool bekommt man hier: Klick mich Einfach via: easy_install [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Encoder schreiben die <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/mp4/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mp4">MP4</a>-Dateien unsauber und setzen den Index an das Ende der Datei und nicht an den Anfang, daher muss der Flashplayer zunächst die gesamte Datei laden um das Video streamen zu können.</p>
<p>Um diesen Fehler zu reparieren benötigt man das Tool qt-faststart.</p>
<p>Das Tool bekommt man hier:<br />
<a href="https://github.com/danielgtaylor/qtfaststart" target="_blank">Klick mich</a></p>
<p>Einfach via: <code>easy_install qtfaststart</code> installieren.</p>
<p>Wenn das Tool installiert ist, dann müsst ihr qtfaststart nutzen und nicht qt-faststart. Letzteres Tool ist für MOV-Dateien gedacht.</p>
<p>Die Syntax ist selbsterklärend:</p>
<blockquote><p>Usage: qtfaststart [options] infile [outfile]</p></blockquote>
<p>Vielen dank an:<br />
<a href="http://videoencoding.websmith.de/encoding-praxis/linux-qtfaststart-metadaten.html" target="_blank">http://videoencoding.websmith.de/encoding-praxis/linux-qtfaststart-metadaten.html</a><br />
und natürlich an<br />
<a href="https://github.com/danielgtaylor/qtfaststart" target="_blank">https://github.com/danielgtaylor/qtfaststart</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnome-Panel 100% load nach einstellen von Auto Hide</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2012/02/07/gnome-panel-100-load-nach-einstellen-von-auto-hide/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2012/02/07/gnome-panel-100-load-nach-einstellen-von-auto-hide/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinubuntu.de/?p=475</guid>
		<description><![CDATA[Hier nur ein kurzer Tipp: Ich habe Gestern im Gnome Panel die "Auto-Hide"-Option aktiviert und das Resultat war, dass das Gnome Panel 100% CPU-Load und sukzessive mehr RAM verbaucht hat. Darüber hinaus war es auch nicht mehr bedienbar. Wenn das passiert, dann kann man das Panel einfach mit: gconftool-2 --recursive-unset /apps/panel zurücksetzen, anschließend killt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nur ein kurzer Tipp:<br />
Ich habe Gestern im Gnome Panel die "Auto-Hide"-Option aktiviert und das Resultat war, dass das Gnome Panel 100% CPU-Load und sukzessive mehr RAM verbaucht hat. Darüber hinaus war es auch nicht mehr bedienbar.</p>
<p>Wenn das passiert, dann kann man das Panel einfach mit:<br />
<code>gconftool-2 --recursive-unset /apps/panel</code><br />
zurücksetzen, anschließend killt man es noch mit <code>pkill gnome-panel</code> und es sollte wieder einwandfrei laufen.</p>
<p>Falls ihr eure <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/shell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with shell">Shell</a> immer über das Panel geöffnet habt, dann versucht über "ALT+F2" den Anwendungsstartet zu bekommen und tippt dann "gnome-terminal" ein, falls das nicht geht legt einfach einen Starter mit dem entsprechenden Befehl.<br />
Wenn gar nichts mehr geht, dann drückt "ALT+STRG+F1", dort müsst ihr euch erneut einloggen (mit dem gleichen Nutzer in dem das Problem mit dem Panel auftritt) und führt dann in dieser Shell die Befehle aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CakePHP Training &#8211; Eine Review</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2012/02/07/cakephp-training-eine-review/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2012/02/07/cakephp-training-eine-review/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 01:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[cakephp]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinubuntu.de/?p=464</guid>
		<description><![CDATA[Um meine Kenntnisse über das CakePHP-Framework etwas auszubauen habe ich mich entschlossen an einem der angebotenen Kurse teilzunehmen: Hier findest du eine Übersicht der Kurse. Es werden 4 Arten von Kursen Angeboten: "Beginner", "Intermediate", "Advanced" und "Special Topics". Unter den Special Topics verbergen sich Themen wie ein Upgrade auf eine neue Version oder ähnliches. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um meine Kenntnisse über das CakePHP-Framework etwas auszubauen habe ich mich entschlossen an einem der angebotenen Kurse teilzunehmen: <a href="http://training.cakephp.org/" target="_blank">Hier findest du eine Übersicht der Kurse</a>.</p>
<p>Es werden 4 Arten von Kursen Angeboten: "Beginner", "Intermediate", "Advanced" und "Special Topics". Unter den Special Topics verbergen sich Themen wie ein Upgrade auf eine neue Version oder ähnliches.<br />
Alle Kurse kosten 49$ (Als ich mich angemeldet habe hat ein Kurs noch 89$ gekostet, aber nach der Preissenkung habe ich 30$ erstattet bekommen) und gehen 1 Stunde. Die Kurse werden bisher nur auf Englisch angeboten, soweit ich weiß sind andere Sprachen in Planung.</p>
<p><span id="more-464"></span></p>
<p>Ich habe den "Intermediate"-Kurs gewählt.<br />
Die vorgestellten Themen waren:</p>
<ul>
<li>Sicherheit</li>
</ul>
<ul>
<li>XSS prevention</li>
<li>CSRF protection</li>
<li>Secure against SQL injection</li>
</ul>
<li>Performance</li>
<ul>
<li>Containable behavior</li>
<li>Query caching</li>
<li>Full page caching</li>
</ul>
<li>Customization</li>
<ul>
<li>Pretty URLs</li>
<li>Meta tags</li>
</ul>
<p>Der Kurs geht damit los, dass man ca. eine halbe Stunde vor Beginn eine E-Mail mit der URL zum Kurs erhält. Anschließend meldet man sich an und hier fing das erste Problem an: Ich hatte vergessen welchen Benutzernamen ich damals angegeben habe. Das Problem ist, dass ich keine E-Mail erhalten habe in der mein Nutzername enthalten war und es auch keine "Recovery"-Option auf der Seite gab. Zum Glück war jemand von der Foundation im offiziellen IRC-Chanel (#cakephp) auf Freenode und konnte mir nach der Nennung meiner E-Mail meinen Benutzernamen mitteilen. Ich hatte nun also meine Daten wieder zusammen und konnte mich anmelden.</p>
<p>Nach der Anmeldung wird man auf eine "BigBlueButton"-Session weitergeleitet, BigBlueButton ist eine Open-Source-Software um Web-Konferenzen abzuhalten. Auf <a href="http://training.cakephp.org/pages/about" target="_blank">dieser Seite</a> bekommt man einige Impression wie so eine Session abläuft.<br />
Es gibt im wesentlichen 3 wichtige Fenster:</p>
<ul>
<li>Chat</li>
<li>Webcam-Bild</li>
<li>Powerpoint artige Folien</li>
</ul>
<p>Zu Beginn der Session geht der Kursleiter alle Themen kurz durch und erzählt etwas dazu, also was ist eine XSS-Lücke etc..<br />
Anschließend geht es mit einem Praxisteil weiter, dazu muss man einen weiteren Link öffnen, welcher auf eine "JoinMe"-Session weiterleitet, da momentan noch Probleme mit dem Screencast bestehen.</p>
<p>Beim Screencast bekommt man live an einer Beispielanwendung gezeigt wie man sich vor den vorgestellten Lücken schützen kann oder wie man z.B. Caching implementiert.</p>
<p>Man kann zu jeder Zeit frage stellen, die von einer Zweiten Person direkt beantwortet werden. Diese Zweite Person fasst das gesagt auch noch einmal zusammen, man kann also, falls man etwas nicht verstanden hat, einfach nochmal nachlesen.</p>
<p>Alles in allem würde ich sagen, dass sich der Kurs gelohnt hat. Auch wenn es hier und da noch etwas holprig abgelaufen ist könnte ich doch ein paar Sachen aus dieser Session mitnehmen.<br />
Ich werde auf jeden Fall noch an dem "Upgrade-Kurs" teilnehmen, um möglichst reibungslos meine Software zu portieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfade im Dateisystem</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 00:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
		<category><![CDATA[auto complete]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[change directory]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnerstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[pfade]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>
		<category><![CDATA[Verzeichnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Pfad beschreibt den Weg zu einem Ordner oder einer Datei. Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Pfaden. Typ 1: Absolute Pfade Ein absoluter Pfad gibt dem Weg zur Datei oder zum Ordner absolut an, also der direkte Weg ohne Abhängigkeiten. Ein Beispiel: /etc/apt/sources.list Dieser Pfad beschreibt nun den direkten Weg zur Datei sources.list. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pfad beschreibt den Weg zu einem Ordner oder einer Datei.</p>
<p>Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Pfaden.</p>
<p><span id="more-447"></span></p>
<p><strong>Typ 1: Absolute Pfade</strong></p>
<p>Ein absoluter Pfad gibt dem Weg zur Datei oder zum Ordner absolut an, also der direkte Weg ohne Abhängigkeiten.<br />
Ein Beispiel:<br />
<code>/etc/apt/sources.list</code><br />
Dieser Pfad beschreibt nun den direkten Weg zur Datei sources.list.<br />
Es geht also im <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/verzeichnis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verzeichnis">Verzeichnis</a> "/" los, dieses <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/verzeichnis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verzeichnis">Verzeichnis</a> ist das Wurzelverzeichnis oder auch einfach "Root" genannt.<br />
Dann geht es weiter im Ordner etc über den Ordner apt zur Datei sources.list .<br />
Der Pfad <code>/etc</code> oder <code>/etc/</code> gibt dem Weg zum Ordner "etc" an.</p>
<p>Absolute Pfade sind also direkte Wege.</p>
<p><strong>Typ 2: Relative Pfade</strong></p>
<p>Ein relativer Pfad beschreibt den Weg zu einer Datei in Abhängigkeit von dem Verzeichnis, indem man sich befindet.<br />
Wenn man beispielsweise die <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/shell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with shell">Shell</a>/Terminal/Kommandozeile öffnet, dann befindet man sich im Home-Verzeichnis, also <code>/home/[dein Nutzername]/</code>.</p>
<p>Wenn man einen relativen Pfad nun angeben möchte, dann benutzt man folgende Zeichen <code>../</code>. Diese Zeichen bedeuten schlicht, dass man ein Verzeichnis über dem Verzeichnis, in dem man sich befindet, ansprechen möchte.<br />
Wenn man nun nach dem Starten der Shell folgendes eingibt: <code>../</code>, dann bedeutet das, dass man das Verzeichnis <code>/home</code> ansprechen möchte.<br />
Jetzt kann man ausgehend von diesem Zeichen in der Ordnerstruktur hoch klettern, also z.B. <code>../test</code>, damit würde man im Verzeichnis <code>/home/test</code> landen.</p>
<p>Eine weiteres Zeichen ist noch: <code>./</code>. Diese Kombination besagt einfach, dass man ausgehend von dem Verzeichnis, in dem man sich befindet, einen Pfad angeben möchte. Das kann man sich auch sparen in dem man einfach den Ordnernamen hinschreibt und sich dann höher hangelt, wenn im Homeverzeichnis ein Ordner mit dem Namen "zucker" existiert, dann kann man auch schreiben: <code>zucker/</code> und dann einfach den weiteren Pfad angeben.</p>
<p>Um nun das Verzeichnis in dem man sich befindet zu wechseln benutzt man einfach den Befehl <code>cd</code>, was für "change directory" steht.<br />
Also, wenn wir von unserem Homeverzeichnis zum Wurzelverzeichnis möchten schreiben wir einfach: <code>cd /</code> und wir sind im Wurzelverzeichnis.<br />
Für alle relativen Pfade gilt nun, dass diese ab sofort von diesem Verzeichnis ausgehen.</p>
<p>Den Ordner bzw. Pfad in dem man sich befindet erfährt man mit: <code>pwd</code><br />
Je nachdem wie man sich seinen Shell-Prompt eingestellt hat wird er auch direkt im Prompt angezeigt: <code>[01:40:11:ubuntu@/etc/apt]</code>.</p>
<p>In fast jeder Shell gibt es auto complete, welches man mit der Tabulatortaste auslösen kann (Die Taste mit dem Pfeil rechts und links). Dazu tippt man die Taste einfach 2x an und er zeigt alle Ordner an die existieren, wenn man einen Buchstaben hinschreibt z.B. "e", dann werden alle Ordner mit einem e am Anfang angezeigt. Wenn nur ein Ordner mit einem "e" am Anfang existiert, dann vervollständigt die Shell den Namen komplett.</p>
<p>Es gibt auch noch zwei besondere Pfade (Anderer dieser Art fallen mir momentan nicht ein):<br />
"~/" Dieser Pfad ist halb relativ und halb absolut, denn er gibt das Home-Verzeichnis in Abhängigkeit vom angemeldeten Benutzer an.<br />
Wenn man beispielsweise als Benutzer "test" angemeldet ist, dann würde dies bedeuten, dass "~/" dich in das Verzeichnis "/home/test" bringt.</p>
<p>Und es gibt noch den Pfad "-", das ist eigentlich kein Pfad, sonder eher eine Variable.<br />
Dieses Zeichen sorgt dafür, dass wenn man <code>cd -</code> eingibt, dass man in das zuletzt besuchte Verzeichnis wechselt.<br />
Beispiel:<br />
Man ist im Verzeichnis "/etc/apt/" und war vorher im Verzeichnis "/home/test", dann würde man, mit dem oben genannten Befehl, ins Verzeichnis "/home/test" zurück gelangen.</p>
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		</item>
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		<title>Kommentarantwort zu Anfängerprobleme</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2012/01/07/kommentarantwort-uber-anfangerprobleme/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 00:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich antworte dem Benutzer mit diesem Post, weil ich glaube, dass viele Linux-Anfänger sich die gleichen Fragen stellen. Ich beantworte den Kommentar stückchenweise in diesem Post. Der Kommentar wurde unter diesem Artikel gepostet. Ich bin Anfänger und komme leider über dieses Stadium nicht hinaus. Mir ist noch nicht ganz klar, warum so viele Leute so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich antworte dem Benutzer mit diesem Post, weil ich glaube, dass viele Linux-Anfänger sich die gleichen Fragen stellen.<br />
Ich beantworte den Kommentar stückchenweise in diesem Post. Der Kommentar wurde unter <a href="http://www.meinubuntu.de/2009/02/07/textdateien-und-ordner-mit-grep-durchsuchen/" target="_blank">diesem Artikel</a> gepostet.</p>
<p><span id="more-441"></span></p>
<blockquote><p>
Ich bin Anfänger und komme leider über dieses Stadium nicht hinaus. Mir ist noch nicht ganz klar, warum so viele Leute so begeistert sind von Ubuntu oder Linux. Wenn mir das doch mal bitte Einer erklären könnte.
</p></blockquote>
<p>Wir sind so begeistert von Ubuntu/Linux, weil es ein stabiles, freies System ist. Wenn dir etwas nicht gefällt, dann installierst du einfach ein anderes Softwarepaket, welches dir gefällt und das beschränkt sich nicht nur auf "normale" Programme wie Browser etc..<br />
Du kannst alles Wechseln!<br />
Du kannst deine grafische Oberfläche wechseln, wenn sie dir nicht gefällt (KDE, Gnome, Pewm und viele viele mehr).<br />
Du kannst deinen Kernel (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystemkern" target="_blank">Der Betriebssystemkern der zentrale Bestandteil [des] Betriebssystems ist</a>) selber bestimmen und verändern.<br />
Du weißt einfach was auf deinem System abgeht!<br />
Es ist natürlich alles mit etwas Arbeit verbunden, aber viele Distribution machen einem den Einstieg doch relativ einfach.</p>
<blockquote><p>
Wenn ich mir die Befehlskette anschaue, die ich formulieren muss, um eine einfache Suchaufgabe zu lösen (ubuntu@ubuntu:~/test$ grep Funktion test1.txt), sehe ich mich in die DOS-Anfänge vor 25 Jahren zurückversetzt. Auch da musste ich in die Befehlsebene abtauchen und alle Befehle und ihre Optionen auswendig wissen. Mir ist bekannt, dass diese Formulierung ein Frevel bedeutet, ich weiß nur nicht warum.
</p></blockquote>
<p>Ob man die <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/shell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with shell">Shell</a> (Kommandozeile) benutzen sollte kommt auf die Situation drauf an.<br />
Einfache Suchbefehle können auch problemlos über die grafische Oberfläche ausgeführt werden, wenn  man allerdings eine ausgefeilte Suche starten möchte, dann bietet sich die Shell an, denn die grafischen Oberflächen greifen meist auf Befehle zurück, welche man auch direkt in der Shell ausführen kann.<br />
Der Vorteil an der Shell ist nun, dass in grafischen Oberflächen häufig nicht alle Optionen der Befehle implementiert sind, diese bieten häufig nur Standardprofile, welche nicht in jeder Situation effektiv sind. Das heißt man kann in der Shell häufig schnellere, bessere und übersichtlichere Ergebnisse erzielen.<br />
<br />
Man muss auch nicht alle Befehle/Optionen auswendig wissen. Es reicht wenn man einen Grundschatz an Befehlen kennt. Man kann auch zu fast jedem Befehl mit dem Befehl <code>man [Befehl]</code> eine Dokumentation erhalten, welche alle Möglichkeiten aufzeigt.<br />
Nur FYI, wenn ich ein Video einfach schnell konvertieren möchte, dann kämpfe ich mich auch nicht durch die Dokumentation von FFmpeg, um das beste Ergebnis herauszubekommen, sonder greife auch auf Programme wie z.B. WinFF zurück. Es ist immer die Frage: Wie gut soll mein Resultat sein? Lohnt es sich die Mühe zu investieren?</p>
<p>Ich kann sagen, dass sich die Mühe in den meisten Fällen lohnt, wenn man z.B. ein Programm installieren möchte, dann will ich mich nicht durch die grafische Oberfläche wühlen, sondern ich gehe einfach in die Shell und installiere mein Programm mit: <code>apt-get install [Programmname</code>]. Es geht für mich schneller und das System muss sich nicht mit der Grafik rumquälen, obwohl das heutzutage wohl nicht zwangsläufig ganz so schlimm ist.</p>
<blockquote><p>
Die Erklärung oben ist sicher mustergültig. Aber wo schreibe ich die Befehle denn hin? Muss ich denn immer den kompletten Pfad hinschreiben, wenn die Datei zum Beispiel auf einem anderen Laufwerk ist? Auch ist mir nicht klar, wozu man hier die Zeichen ~/ benötigt (vermutlich seid ihr schon lange nicht mehr auf so viel Ignoranz gestoßen).
</p></blockquote>
<p>Zunächst einmal: Laufwerke wie unter Windows gibt es in dem Sinne nicht unter Linux. Unter Linux hängt man Festplatten/Partitionen im Filesystem ein, also in der Ordnerstruktur von daher musst du dich nicht durch Laufwerke quälen.<br />
Man muss die Befehle natürlich in die Shell eingeben, welche du unter Ubuntu so findest: "Anwendungen -> Zubehör -> Terminal". Die Wörter "Terminal", "Shell", "Kommandozeile" oder auch "Konsole" meinen alle das selbe.<br />
Zum Thema mit den Pfaden schreibe ich einen eigenen Artikel. <a href="http://www.meinubuntu.de/2012/01/07/pfade-im-dateisystem/" target="_blank">Hier klicken</a></p>
<blockquote><p>
Ach, wie wünschte ich mir, dass der Rechtsklick bei Ubuntu hilfreicher wäre und mich gleich beim Suchen in einem bestimmten Laufwerk (die bei mir alle Volume heißen) und Unterordner unterstützen würde. Ich habe mich inzwischen so an kontextbezogene Menüs gewöhnt und für mich ist Ubuntu ein echter Rückschritt.
</p></blockquote>
<p>Manchmal muss man sich einfach etwas um gewöhnen. Wenn du beispielsweise Ubuntu benutzt mit Nautilus als Filebrowser, dann kannst du auch ganz simpel suchen indem du oben auf die Lupe klickst.<br />
Oder generell kannst du auch über <code>Orte -> Nach Dateien suchen</code>, suchen. Ein Betriebssystemwechsel ist wie ein Automarkenwechsel, da muss man auch erst mal schauen wie der Rückwärtsgang eingelegt werden kann oder wie das Licht angeht.</p>
<blockquote><p>
Vielleicht sollte ich als nächste neue Vokabel grep lernen, viele schwärmen von diesem Begriff, das habe ich schon gemerkt. Vielleicht lerne ich dann auch einmal, wann und warum man bei so trivialen Suchaufgaben auch mit den Zeichen Dach, Dollarzeichen, Tilde, Sternchen etc. operieren muss, das haben sich sicher benutzerferne Programmierer ausgedacht.
</p></blockquote>
<p>Das mag zwar benutzerfern sein, aber die "Zeichen" (Reguläre Ausdrücke) sind auch nicht für triviale Suchaufgaben gedacht, sondern für Komplexes suchen mit verschiedenen allgemeinen Möglichkeiten, da kommt man um Formalitäten nicht herum. In dem Artikel wollte ich nur kurz die Möglichkeit vorstellen und das ganze sollte einfach gehalten werden. Reguläre Ausdrücke sind im Grunde für "Profis", der normale Nutzer sollte auch ohne sie auskommen.</p>
<blockquote><p>
Mit eurer Hilfe werde ich vielleicht doch noch leidenschaftlicher Ubuntu-Benutzer.<br />
Vielen Dank.
</p></blockquote>
<p>Ich hoffe dieser Artikel hilft dabei <img src='http://www.meinubuntu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Normale Anführungszeichen in WordPress verwenden.</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2011/09/05/normale-anfuhrungszeichen-verwenden-in-wordpress/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2011/09/05/normale-anfuhrungszeichen-verwenden-in-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 21:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinubuntu.de/?p=432</guid>
		<description><![CDATA[Leider zerstört WordPress alle normalen Anführungszeichen und macht aus diesen solche: ” Dieses Verhalten kann man allerdings unterbinden. Dazu einfach den Theme-Editor öffnen und an das Ende der Datei "functions.php" folgende Zeile hängen: &#60;?php remove_filter('the_content', 'wptexturize'); ?&#62; Falls die functions.php nicht existiert: Einfach erstellen. Problem gelöst! Jetzt kann man endlich wieder kopierbaren Code posten! Danke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider zerstört WordPress alle normalen Anführungszeichen und macht aus diesen solche: ”</p>
<p>Dieses Verhalten kann man allerdings unterbinden. Dazu einfach den Theme-Editor öffnen und an das Ende der Datei "functions.php" folgende Zeile hängen:<br />
<code>&lt;?php remove_filter('the_content', 'wptexturize'); ?&gt;</code></p>
<p>Falls die functions.php nicht existiert: Einfach erstellen.</p>
<p>Problem gelöst! Jetzt kann man endlich wieder kopierbaren Code posten!</p>
<p>Danke an:  <a title="http://coding.smashingmagazine.com/2009/01/07/10-killer-wordpress-hacks/" href="http://coding.smashingmagazine.com/2009/01/07/10-killer-wordpress-hacks/" target="_blank">http://coding.smashingmagazine.com/2009/01/07/10-killer-wordpress-hacks/</a> für die Lösung <img src='http://www.meinubuntu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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