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	<title>Ubuntu hilfe</title>
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	<description>Hier findest du Hilfe für dein Ubuntu Betriebsystem</description>
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		<title>Pfade im Dateisystem</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 00:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
		<category><![CDATA[auto complete]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[change directory]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnerstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[pfade]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>
		<category><![CDATA[Verzeichnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Pfad beschreibt den Weg zu einem Ordner oder einer Datei. Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Pfaden. Typ 1: Absolute Pfade Ein absoluter Pfad gibt dem Weg zur Datei oder zum Ordner absolut an, also der direkte Weg ohne Abhängigkeiten. Ein Beispiel: /etc/apt/sources.list Dieser Pfad beschreibt nun den direkten Weg zur Datei sources.list. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pfad beschreibt den Weg zu einem Ordner oder einer Datei.</p>
<p>Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Pfaden.</p>
<p><span id="more-447"></span></p>
<p><strong>Typ 1: Absolute Pfade</strong></p>
<p>Ein absoluter Pfad gibt dem Weg zur Datei oder zum Ordner absolut an, also der direkte Weg ohne Abhängigkeiten.<br />
Ein Beispiel:<br />
<code>/etc/apt/sources.list</code><br />
Dieser Pfad beschreibt nun den direkten Weg zur Datei sources.list.<br />
Es geht also im <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/verzeichnis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verzeichnis">Verzeichnis</a> "/" los, dieses <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/verzeichnis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verzeichnis">Verzeichnis</a> ist das Wurzelverzeichnis oder auch einfach "Root" genannt.<br />
Dann geht es weiter im Ordner etc über den Ordner apt zur Datei sources.list .<br />
Der Pfad <code>/etc</code> oder <code>/etc/</code> gibt dem Weg zum Ordner "etc" an.</p>
<p>Absolute Pfade sind also direkte Wege.</p>
<p><strong>Typ 2: Relative Pfade</strong></p>
<p>Ein relativer Pfad beschreibt den Weg zu einer Datei in Abhängigkeit von dem Verzeichnis, indem man sich befindet.<br />
Wenn man beispielsweise die <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/shell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with shell">Shell</a>/Terminal/Kommandozeile öffnet, dann befindet man sich im Home-Verzeichnis, also <code>/home/[dein Nutzername]/</code>.</p>
<p>Wenn man einen relativen Pfad nun angeben möchte, dann benutzt man folgende Zeichen <code>../</code>. Diese Zeichen bedeuten schlicht, dass man ein Verzeichnis über dem Verzeichnis, in dem man sich befindet, ansprechen möchte.<br />
Wenn man nun nach dem Starten der Shell folgendes eingibt: <code>../</code>, dann bedeutet das, dass man das Verzeichnis <code>/home</code> ansprechen möchte.<br />
Jetzt kann man ausgehend von diesem Zeichen in der Ordnerstruktur hoch klettern, also z.B. <code>../test</code>, damit würde man im Verzeichnis <code>/home/test</code> landen.</p>
<p>Eine weiteres Zeichen ist noch: <code>./</code>. Diese Kombination besagt einfach, dass man ausgehend von dem Verzeichnis, in dem man sich befindet, einen Pfad angeben möchte. Das kann man sich auch sparen in dem man einfach den Ordnernamen hinschreibt und sich dann höher hangelt, wenn im Homeverzeichnis ein Ordner mit dem Namen "zucker" existiert, dann kann man auch schreiben: <code>zucker/</code> und dann einfach den weiteren Pfad angeben.</p>
<p>Um nun das Verzeichnis in dem man sich befindet zu wechseln benutzt man einfach den Befehl <code>cd</code>, was für "change directory" steht.<br />
Also, wenn wir von unserem Homeverzeichnis zum Wurzelverzeichnis möchten schreiben wir einfach: <code>cd /</code> und wir sind im Wurzelverzeichnis.<br />
Für alle relativen Pfade gilt nun, dass diese ab sofort von diesem Verzeichnis ausgehen.</p>
<p>Den Ordner bzw. Pfad in dem man sich befindet erfährt man mit: <code>pwd</code><br />
Je nachdem wie man sich seinen Shell-Prompt eingestellt hat wird er auch direkt im Prompt angezeigt: <code>[01:40:11:ubuntu@/etc/apt]</code>.</p>
<p>In fast jeder Shell gibt es auto complete, welches man mit der Tabulatortaste auslösen kann (Die Taste mit dem Pfeil rechts und links). Dazu tippt man die Taste einfach 2x an und er zeigt alle Ordner an die existieren, wenn man einen Buchstaben hinschreibt z.B. "e", dann werden alle Ordner mit einem e am Anfang angezeigt. Wenn nur ein Ordner mit einem "e" am Anfang existiert, dann vervollständigt die Shell den Namen komplett.</p>
<p>Es gibt auch noch zwei besondere Pfade (Anderer dieser Art fallen mir momentan nicht ein):<br />
"~/" Dieser Pfad ist halb relativ und halb absolut, denn er gibt das Home-Verzeichnis in Abhängigkeit vom angemeldeten Benutzer an.<br />
Wenn man beispielsweise als Benutzer "test" angemeldet ist, dann würde dies bedeuten, dass "~/" dich in das Verzeichnis "/home/test" bringt.</p>
<p>Und es gibt noch den Pfad "-", das ist eigentlich kein Pfad, sonder eher eine Variable.<br />
Dieses Zeichen sorgt dafür, dass wenn man <code>cd -</code> eingibt, dass man in das zuletzt besuchte Verzeichnis wechselt.<br />
Beispiel:<br />
Man ist im Verzeichnis "/etc/apt/" und war vorher im Verzeichnis "/home/test", dann würde man, mit dem oben genannten Befehl, ins Verzeichnis "/home/test" zurück gelangen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentarantwort zu Anfängerprobleme</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2012/01/07/kommentarantwort-uber-anfangerprobleme/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2012/01/07/kommentarantwort-uber-anfangerprobleme/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 00:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich antworte dem Benutzer mit diesem Post, weil ich glaube, dass viele Linux-Anfänger sich die gleichen Fragen stellen. Ich beantworte den Kommentar stückchenweise in diesem Post. Der Kommentar wurde unter diesem Artikel gepostet. Ich bin Anfänger und komme leider über dieses Stadium nicht hinaus. Mir ist noch nicht ganz klar, warum so viele Leute so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich antworte dem Benutzer mit diesem Post, weil ich glaube, dass viele Linux-Anfänger sich die gleichen Fragen stellen.<br />
Ich beantworte den Kommentar stückchenweise in diesem Post. Der Kommentar wurde unter <a href="http://www.meinubuntu.de/2009/02/07/textdateien-und-ordner-mit-grep-durchsuchen/" target="_blank">diesem Artikel</a> gepostet.</p>
<p><span id="more-441"></span></p>
<blockquote><p>
Ich bin Anfänger und komme leider über dieses Stadium nicht hinaus. Mir ist noch nicht ganz klar, warum so viele Leute so begeistert sind von Ubuntu oder Linux. Wenn mir das doch mal bitte Einer erklären könnte.
</p></blockquote>
<p>Wir sind so begeistert von Ubuntu/Linux, weil es ein stabiles, freies System ist. Wenn dir etwas nicht gefällt, dann installierst du einfach ein anderes Softwarepaket, welches dir gefällt und das beschränkt sich nicht nur auf "normale" Programme wie Browser etc..<br />
Du kannst alles Wechseln!<br />
Du kannst deine grafische Oberfläche wechseln, wenn sie dir nicht gefällt (KDE, Gnome, Pewm und viele viele mehr).<br />
Du kannst deinen Kernel (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystemkern" target="_blank">Der Betriebssystemkern der zentrale Bestandteil [des] Betriebssystems ist</a>) selber bestimmen und verändern.<br />
Du weißt einfach was auf deinem System abgeht!<br />
Es ist natürlich alles mit etwas Arbeit verbunden, aber viele Distribution machen einem den Einstieg doch relativ einfach.</p>
<blockquote><p>
Wenn ich mir die Befehlskette anschaue, die ich formulieren muss, um eine einfache Suchaufgabe zu lösen (ubuntu@ubuntu:~/test$ grep Funktion test1.txt), sehe ich mich in die DOS-Anfänge vor 25 Jahren zurückversetzt. Auch da musste ich in die Befehlsebene abtauchen und alle Befehle und ihre Optionen auswendig wissen. Mir ist bekannt, dass diese Formulierung ein Frevel bedeutet, ich weiß nur nicht warum.
</p></blockquote>
<p>Ob man die <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/shell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with shell">Shell</a> (Kommandozeile) benutzen sollte kommt auf die Situation drauf an.<br />
Einfache Suchbefehle können auch problemlos über die grafische Oberfläche ausgeführt werden, wenn  man allerdings eine ausgefeilte Suche starten möchte, dann bietet sich die Shell an, denn die grafischen Oberflächen greifen meist auf Befehle zurück, welche man auch direkt in der Shell ausführen kann.<br />
Der Vorteil an der Shell ist nun, dass in grafischen Oberflächen häufig nicht alle Optionen der Befehle implementiert sind, diese bieten häufig nur Standardprofile, welche nicht in jeder Situation effektiv sind. Das heißt man kann in der Shell häufig schnellere, bessere und übersichtlichere Ergebnisse erzielen.<br />
<br />
Man muss auch nicht alle Befehle/Optionen auswendig wissen. Es reicht wenn man einen Grundschatz an Befehlen kennt. Man kann auch zu fast jedem Befehl mit dem Befehl <code>man [Befehl]</code> eine Dokumentation erhalten, welche alle Möglichkeiten aufzeigt.<br />
Nur FYI, wenn ich ein Video einfach schnell konvertieren möchte, dann kämpfe ich mich auch nicht durch die Dokumentation von FFmpeg, um das beste Ergebnis herauszubekommen, sonder greife auch auf Programme wie z.B. WinFF zurück. Es ist immer die Frage: Wie gut soll mein Resultat sein? Lohnt es sich die Mühe zu investieren?</p>
<p>Ich kann sagen, dass sich die Mühe in den meisten Fällen lohnt, wenn man z.B. ein Programm installieren möchte, dann will ich mich nicht durch die grafische Oberfläche wühlen, sondern ich gehe einfach in die Shell und installiere mein Programm mit: <code>apt-get install [Programmname</code>]. Es geht für mich schneller und das System muss sich nicht mit der Grafik rumquälen, obwohl das heutzutage wohl nicht zwangsläufig ganz so schlimm ist.</p>
<blockquote><p>
Die Erklärung oben ist sicher mustergültig. Aber wo schreibe ich die Befehle denn hin? Muss ich denn immer den kompletten Pfad hinschreiben, wenn die Datei zum Beispiel auf einem anderen Laufwerk ist? Auch ist mir nicht klar, wozu man hier die Zeichen ~/ benötigt (vermutlich seid ihr schon lange nicht mehr auf so viel Ignoranz gestoßen).
</p></blockquote>
<p>Zunächst einmal: Laufwerke wie unter Windows gibt es in dem Sinne nicht unter Linux. Unter Linux hängt man Festplatten/Partitionen im Filesystem ein, also in der Ordnerstruktur von daher musst du dich nicht durch Laufwerke quälen.<br />
Man muss die Befehle natürlich in die Shell eingeben, welche du unter Ubuntu so findest: "Anwendungen -> Zubehör -> Terminal". Die Wörter "Terminal", "Shell", "Kommandozeile" oder auch "Konsole" meinen alle das selbe.<br />
Zum Thema mit den Pfaden schreibe ich einen eigenen Artikel. <a href="http://www.meinubuntu.de/2012/01/07/pfade-im-dateisystem/" target="_blank">Hier klicken</a></p>
<blockquote><p>
Ach, wie wünschte ich mir, dass der Rechtsklick bei Ubuntu hilfreicher wäre und mich gleich beim Suchen in einem bestimmten Laufwerk (die bei mir alle Volume heißen) und Unterordner unterstützen würde. Ich habe mich inzwischen so an kontextbezogene Menüs gewöhnt und für mich ist Ubuntu ein echter Rückschritt.
</p></blockquote>
<p>Manchmal muss man sich einfach etwas um gewöhnen. Wenn du beispielsweise Ubuntu benutzt mit Nautilus als Filebrowser, dann kannst du auch ganz simpel suchen indem du oben auf die Lupe klickst.<br />
Oder generell kannst du auch über <code>Orte -> Nach Dateien suchen</code>, suchen. Ein Betriebssystemwechsel ist wie ein Automarkenwechsel, da muss man auch erst mal schauen wie der Rückwärtsgang eingelegt werden kann oder wie das Licht angeht.</p>
<blockquote><p>
Vielleicht sollte ich als nächste neue Vokabel grep lernen, viele schwärmen von diesem Begriff, das habe ich schon gemerkt. Vielleicht lerne ich dann auch einmal, wann und warum man bei so trivialen Suchaufgaben auch mit den Zeichen Dach, Dollarzeichen, Tilde, Sternchen etc. operieren muss, das haben sich sicher benutzerferne Programmierer ausgedacht.
</p></blockquote>
<p>Das mag zwar benutzerfern sein, aber die "Zeichen" (Reguläre Ausdrücke) sind auch nicht für triviale Suchaufgaben gedacht, sondern für Komplexes suchen mit verschiedenen allgemeinen Möglichkeiten, da kommt man um Formalitäten nicht herum. In dem Artikel wollte ich nur kurz die Möglichkeit vorstellen und das ganze sollte einfach gehalten werden. Reguläre Ausdrücke sind im Grunde für "Profis", der normale Nutzer sollte auch ohne sie auskommen.</p>
<blockquote><p>
Mit eurer Hilfe werde ich vielleicht doch noch leidenschaftlicher Ubuntu-Benutzer.<br />
Vielen Dank.
</p></blockquote>
<p>Ich hoffe dieser Artikel hilft dabei <img src='http://www.meinubuntu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Normale Anführungszeichen in WordPress verwenden.</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2011/09/05/normale-anfuhrungszeichen-verwenden-in-wordpress/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2011/09/05/normale-anfuhrungszeichen-verwenden-in-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 21:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider zerstört WordPress alle normalen Anführungszeichen und macht aus diesen solche: ” Dieses Verhalten kann man allerdings unterbinden. Dazu einfach den Theme-Editor öffnen und an das Ende der Datei "functions.php" folgende Zeile hängen: &#60;?php remove_filter('the_content', 'wptexturize'); ?&#62; Falls die functions.php nicht existiert: Einfach erstellen. Problem gelöst! Jetzt kann man endlich wieder kopierbaren Code posten! Danke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider zerstört WordPress alle normalen Anführungszeichen und macht aus diesen solche: ”</p>
<p>Dieses Verhalten kann man allerdings unterbinden. Dazu einfach den Theme-Editor öffnen und an das Ende der Datei "functions.php" folgende Zeile hängen:<br />
<code>&lt;?php remove_filter('the_content', 'wptexturize'); ?&gt;</code></p>
<p>Falls die functions.php nicht existiert: Einfach erstellen.</p>
<p>Problem gelöst! Jetzt kann man endlich wieder kopierbaren Code posten!</p>
<p>Danke an:  <a title="http://coding.smashingmagazine.com/2009/01/07/10-killer-wordpress-hacks/" href="http://coding.smashingmagazine.com/2009/01/07/10-killer-wordpress-hacks/" target="_blank">http://coding.smashingmagazine.com/2009/01/07/10-killer-wordpress-hacks/</a> für die Lösung <img src='http://www.meinubuntu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Copy and Paste Protection von O&#8217;reilly eBooks brechen!</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2011/08/28/copy-and-paste-protection-von-oreilly-ebooks-brechen/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2011/08/28/copy-and-paste-protection-von-oreilly-ebooks-brechen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 20:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltags Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Adobe Reader können Texte aus eBooks nicht kopiert werden. Um diesen Schutz zu umgehen ist ein hoch komplizierter Prozess von Nöten! Das PDF muss mit dem vorinstallierten "evince" PDF-Reader geöffnet werden! Kein Scherz! Ich habe selber dumm geguckt, als ich das herausgefunden habe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Adobe Reader können Texte aus eBooks nicht kopiert werden. Um diesen Schutz zu umgehen ist ein hoch komplizierter Prozess von Nöten!</p>
<p>Das PDF muss mit dem vorinstallierten "evince" PDF-Reader geöffnet werden! <img src='http://www.meinubuntu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kein Scherz! Ich habe selber dumm geguckt, als ich das herausgefunden habe <img src='http://www.meinubuntu.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute ist SysAdminDay!</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2010/07/30/heute-ist-sysadmin-day/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2010/07/30/heute-ist-sysadmin-day/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinubuntu.de/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[Na habt ihr dran gedacht? Heute ist Sysadminday! http://www.sysadminday.com/ Vielen Dank an: http://www.aptgetupdate.de/2010/07/30/sysadminday-2010/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na habt ihr dran gedacht? Heute ist Sysadminday! <a href="http://www.sysadminday.com/" target="_blank">http://www.sysadminday.com/</a></p>
<p>Vielen Dank an: <a href="http://www.aptgetupdate.de/2010/07/30/sysadminday-2010/" target="_blank">http://www.aptgetupdate.de/2010/07/30/sysadminday-2010/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Systemüberwachung 1: Mit vmstat</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2010/07/30/systemuberwachung-1-mit-vmstat/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 23:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinubuntu.de/?p=401</guid>
		<description><![CDATA[Ich möchte in einer kleinen Artikelserie einige Tools vorstellen, welche einem die aktuelle Auslastung des Systems anzeigen. Beginnen möchte ich mit dem einfachen Tool vmstat: Mit Systemüberwachung ist im wesentlichen die Überwachung der Auslastung einiger Hardwarekomponenten gemeint, wie zum Beispiel: RAM-Auslastung, SWAP-Auslastung und CPU-Auslastung. Um diese 3 Komponenten auf einen Blick zu überwachen gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte in einer kleinen Artikelserie einige Tools vorstellen, welche einem die aktuelle Auslastung des Systems anzeigen.<br />
Beginnen möchte ich mit dem einfachen Tool <em>vmstat</em>:</p>
<p>Mit Systemüberwachung ist im wesentlichen die Überwachung der Auslastung einiger Hardwarekomponenten gemeint, wie zum Beispiel: RAM-Auslastung, SWAP-Auslastung und CPU-Auslastung.<br />
Um diese 3 Komponenten auf einen Blick zu überwachen gibt es das Tool <strong>vmstat</strong>.<br />
Es hat folgende Syntax:</p>
<blockquote><p>vmstat [Zeitintervall] [Wiederholungen]</p></blockquote>
<p>Eine Zeile könnte so aussehen: <code>vmstat 5 5</code>. Diese Zeile bedeutet in verbaler Form "Zeige mir alle 5 Sekunden den aktuellen Status und das 5 mal hintereinander".<br />
<span id="more-401"></span><br />
Der Output sieht so aus:</p>
<pre>
<blockquote>

procs -----------memory---------- ---swap-- -----io---- -system-- ----cpu----
 r  b   swpd   free   buff  cache   si   so    bi    bo   in   cs us sy id wa
 0  0 809040  51512  38100 494584    2    2    41    44    3    8  8  3 89  1
 0  0 809040  51504  38100 494616    0    0     0     0  334  587  1  0 98  0
 0  0 809040  51416  38100 494616    0    0     0     0  609 1140  4  1 95  0
 0  0 809040  51380  38100 494616    0    0     0     0  634 1101  4  1 95  0
 0  0 809040  51388  38100 494616    0    0     0     0  440  776  3  0 97  0</blockquote>
</pre>
<p>Jetzt fragt man sich natürlich was das alles zu bedeuteten hat?<br />
Hier die Antworten:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Spalte</th>
<th>Unterspalte</th>
<th>Bedeutung</th>
<th>Interpretation</th>
</tr>
<tr>
<th>procs</th>
<td>r</td>
<td>Auf CPU-Zeit wartende Prozesse</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>b</td>
<td>inaktive/schlafende Prozesse</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th>memory</th>
<td>swpd</td>
<td>Benutzer Swap-Speicher</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>free</td>
<td>freier RAM-Speicher</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>buff</td>
<td>Genutzer Speicher für Puffer</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>cache</td>
<td>Für Cache benutzter Speicher</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th>swap</th>
<td>si</td>
<td>Die Anzahl des pro Sekunde verlagerten Speichers von Festplatte in den RAM.</td>
<td>Wenn hier Werte häufiger größer Null, dann ist vermutlich mehr Ram nötig!</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>so</td>
<td>Die Anzahl des pro Sekunde verlagerten Speichers vom RAM auf die Festplatte.</td>
<td>Wenn hier Werte häufiger größer Null, dann ist vermutlich mehr Ram nötig!</td>
</tr>
<tr>
<th>io</th>
<td>bi</td>
<td>eingehende Daten von Festplatte in Blöcken pro Sekunde </td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>bo</td>
<td>ausgehende Daten von Festplatte in Blöcken pro Sekunde</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th>system</th>
<td>in</td>
<td>Anzahl der Interrupts pro Sekunde</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>cs</td>
<td>Anzahl der Kontext-Wechsel pro Sekunde </td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th>cpu</th>
<td>us</td>
<td>Zeit-Verbrauch durch User-Prozesse </td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>sy</td>
<td>Zeit-Verbrauch durch Kernel-System-Prozesse</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>id</td>
<td>Ungenutzte Prozessor-Zeit "idle"</td>
<td>Wenn dieser Wert über längere Zeit auf 0 steht, dann ist evtl. ein schnellerer Prozessor nötig</td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>wa</td>
<td>Zeit-Verbrauch mit warten auf Festplatte, Netzwerk etc.</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>vmstat bietet noch andere Optionen. Einige sind hier gelistet:</p>
<table>
<tr>
<td>-d</td>
<td>Zeigt Festplatten-Statistiken an</td>
</tr>
<tr>
<td>-p [Partition]</td>
<td>Zeigt Partitions-Statistiken einer Festplatte an</td>
</tr>
<tr>
<td>-s</td>
<td>Ausgabe einer Arbeitsspeicher-Tabelle</td>
</tr>
</table>
<p><code>vmstat --help</code> und <code>man vmstat</code> geben wie immer weitere Optionen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinubuntu.de/2010/07/30/systemuberwachung-1-mit-vmstat/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Suspend to ram funktioniert nicht. S3, Standby</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2010/04/22/suspend-to-ram-funktioniert-nicht-s3-standby/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 22:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltags Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[S3]]></category>
		<category><![CDATA[Standby]]></category>
		<category><![CDATA[syslog]]></category>
		<category><![CDATA[usb3]]></category>
		<category><![CDATA[xhci]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinubuntu.de/?p=388</guid>
		<description><![CDATA[Als ich vor ein paar Tagen mein neues Mainboard fertig installiert hatte und den Rechner in den S3-Modus, also "suspend to ram" oder einfach Standby versetzten wollte musste ich feststellen, dass es schlicht nicht geht. Nach einem fehlgeschlagenen Versuch den Rechner in den S3-Modus zu versetzen habe ich mal einen Blick in die Datei: /var/log/syslog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor ein paar Tagen mein neues Mainboard fertig installiert hatte und den Rechner in den S3-Modus, also "suspend to ram" oder einfach Standby versetzten wollte musste ich feststellen, dass es schlicht nicht geht.<br />
<span id="more-388"></span><br />
Nach einem fehlgeschlagenen Versuch den Rechner in den S3-Modus zu versetzen habe ich mal einen Blick in die Datei: /var/log/syslog gewagt und festgestellt, dass folgender Fehler auftritt:<br />
Apr 21 22:57:15 ubuntu-desktop kernel: [  128.986276] PM: Device usb3 failed to suspend: error -2</p>
<p>Es gibt beim einschläfern also Probleme mit dem usb3-Device, das sind bei mir die neuen usb 3.0 ports.</p>
<p>Zum Glück bin ich nicht der einzige der diesen Fehler hat und so ließ sich bereits etwas bei google finden und zwar hier:</p>
<p>https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/pm-utils/+bug/562484</p>
<p>Um den Bug nun also zu fixen muss folgendes Skript /etc/pm/sleep.d/05_xhci dort abgespeichert werden.</p>
<blockquote><p>
#!/bin/sh<br />
# Fix some issues with USB3</p>
<p>if [ "$1" = "suspend" ]<br />
then<br />
        modprobe -r xhci<br />
fi</p>
<p>if [ "$1" = "resume" ]<br />
then<br />
        modprobe xhci<br />
fi
</p></blockquote>
<p>Dazu einfach folgendes in die <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/shell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with shell">Shell</a> eintippen:</p>
<blockquote><p>sudo nano /etc/pm/sleep.d/05_xhci<br />
[Skript einkopieren]<br />
[strg + o] zum speichern drücken<br />
chmod 755 /etc/pm/sleep.d/05_xhci
</p></blockquote>
<p>Nun sollte supsend to ram wieder funktionieren, es sei denn es liegt noch mehr im Argen, aber dazu einfach mal in die Datei /etc/log/syslog schauen.</p>
<p>Das Skript entfernt lediglich beim einschläfern das Kernelmodul "xhci" und lädt es beim aufwecken wieder.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinubuntu.de/2010/04/22/suspend-to-ram-funktioniert-nicht-s3-standby/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HTML in PDF konvertieren &#8211; ein einfaches Shell-Werkzeug</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2010/03/06/html-in-pdf-konvertieren-ein-einfaches-shell-werkzeug/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2010/03/06/html-in-pdf-konvertieren-ein-einfaches-shell-werkzeug/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltags Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>
		<category><![CDATA[umwandeln]]></category>
		<category><![CDATA[webkit]]></category>
		<category><![CDATA[wkhtmltopdf]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zwar bereits einige Werkzeuge um aus einer HTML-Datei ein PDF zu machen, aber der Nachteil ist, dass das Ergebnis meistens schrecklich aussieht, da diese Werkzeuge ihre eigene HTML-Rendering-Engine verwenden. Abhilfe schafft nun das Tool wkhtmltopdf, der Vorteil bei diesem Programm ist, dass es die Rendering-Engine "Webkit" benutzt, also die gleiche die auch Apple's [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwar bereits einige Werkzeuge um aus einer HTML-Datei ein PDF zu machen, aber der Nachteil ist, dass das Ergebnis meistens schrecklich aussieht, da diese Werkzeuge ihre eigene HTML-Rendering-Engine verwenden.<br />
Abhilfe schafft nun das Tool wkhtmltopdf, der Vorteil bei diesem Programm ist, dass es die Rendering-Engine "Webkit" benutzt, also die gleiche die auch Apple's Browser "Safari" oder auch Chrome benutzt, das heißt wir kriegen nahezu perfekte Ergebnisse.</p>
<p>Man bekommt dieses Tool hier: <a href="http://code.google.com/p/wkhtmltopdf/" target="_blank">Klick</a><br />
Es ist Open Source und kostenlos.<br />
<span id="more-369"></span><br />
<strong>Installation</strong></p>
<p>Zunächst muss das Programm heruntergeladen werden. Dazu einfach auf die [oben genannte] Seite gehen und den Download-Link für die entsprechen Architektur auswählen.<br />
Nachdem das Programm heruntergeladen wurde erhält man eine fertig kompilierte Datei. Um diese Datei nun über die <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/shell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with shell">Shell</a> aufzurufen macht man folgendes:<br />
Entweder:</p>
<blockquote><p>[Pfad zur Datei]/wkhtmltopdf</p></blockquote>
<p>oder man verschiebt sie in ein <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/verzeichnis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verzeichnis">Verzeichnis</a>, indem die Shell nach Programmen "sucht".</p>
<blockquote><p>sudo cp [Pfad zur Datei]/wkhtmltopdf /usr/sbin/</p></blockquote>
<p>Nun kann man das Programm einfach über "wkhtmltopdf" in der Shell aufrufen. Du kannst das Programm auch beim kopieren umbenennen:</p>
<blockquote><p>sudo cp [Pfad zur Datei]/wkhtmltopdf /usr/sbin/html2pdf</p></blockquote>
<p>Hier solltest du allerdings beachten, dass es eventuell zu Kollisionen mit anderen Programmen kommen kann, welche den gleichen Namen tragen.</p>
<p>Es muss im übrigen noch die Bibliothek "QT4" installiert sein, wenn diese noch nicht installiert ist, dann geht das ganz einfach mit:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install libqtcore4</p></blockquote>
<p><strong>Verwendung:</strong><br />
Die Verwendung ist denkbar einfach:</p>
<blockquote><p>wkhtmltopdf [OPTIONS]... &lt;input file&gt; [More input files] &lt;output file&gt;</p></blockquote>
<p><strong>Ein einfaches Beispiel:</strong><br />
Das Programm bietet die Möglichkeit HTML-Seiten selber herunterzuladen oder lokal gespeicherte HTML-Seiten umzuwandlen.</p>
<p>Ein Web-Beispiel:</p>
<blockquote><p>wkhtmltopdf http://www.meinubuntu.de/2009/12/08/full-hd-videos-1080p-unter-linux-anschauen-mit-einer-nvidia-grafikkarte/ full-hd-ubuntu.pdf</p></blockquote>
<p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen: <a href="http://www.meinubuntu.de/wp-content/uploads/2010/03/full-hd-ubuntu.pdf.tar.gz">full-hd-ubuntu.pdf.tar</a></p>
<p>Das einzige Manko ist, dass wirklich alles integriert wurde, um das zu verhindern sollte man die Seite mit z.B. dem Firefox zunächst herunterladen (inkl. CSS etc.) und dann alles überflüssige entfernen.</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
Zunächst speichern wir die Seite mit dem Firefox, dazu einfach in dem Tab der Seite "Strg + s" drücken und dann auf speichern klicken. Nun muss man einfach all das entfernen, was man nicht haben möchte. Es ist  hier sehr hilfreich wenn man minimale CSS/HTML Kenntnisse aufweisen kann, denn man muss ja wissen was was ist.</p>
<p>Hier ist ein Beispiel an <a href="http://www.meinubuntu.de/2009/12/08/full-hd-videos-1080p-unter-linux-anschauen-mit-einer-nvidia-grafikkarte/" target="_blank">diesem</a> Artikel: <a href="http://www.meinubuntu.de/wp-content/uploads/2010/03/full-hd-lokal-zu-pdf-gemacht.tar.gz">full-hd-lokal-zu-pdf-gemacht.tar</a><br />
Der Befehl sieht so aus:</p>
<blockquote><p>Full\ HD\ Videos\ \(1080p\)\ unter\ Linux\ anschauen\ mit\ einer\ nvidia-Grafikkarte.\ -\ Ubuntu\ hilfe.html full-hd-local.pdf</p></blockquote>
<p>Die unerwünschten HTML-Teile müssen natürlich manuell entfernt werden.</p>
<p>Ich habe in diesen Beispielen lediglich eine Datei umgewandelt, aber es gehen auch problemlos mehrere gleichzeitig (diese sind dann natürlich auch in einem PDF-Dokument):</p>
<blockquote><p>wkhtmltopdf datei.html datei2.html [usw.] name-des-pdfs.pdf</p></blockquote>
<p><strong>Einige Optionen von wkhtmltopdf</strong><br />
wkhtmltopdf hat umfangreiche Optionen zu bieten, so kann man zum Beispiel einen "table of content" (dt. Inhaltsverzeichnis) einfügen, dazu fügt man direkt hinter dem "wkhtmltopdf" Aufruf die Option -t ein.</p>
<blockquote><p>wkhtmltopdf -t datei.html datei2.html [usw.] name-des-pdfs.pdf</p></blockquote>
<p>Hier ein Beispiel mit diesen beiden Artikeln <a href="http://www.meinubuntu.de/2009/12/08/full-hd-videos-1080p-unter-linux-anschauen-mit-einer-nvidia-grafikkarte/" target="_blank">1</a> <a href="http://www.meinubuntu.de/2009/11/29/mplayer-fehler-error-openinginitializing-the-selected-video_out-vo-device/" target="_blank">2</a>: <a href="http://www.meinubuntu.de/wp-content/uploads/2010/03/2-artikel-mit-toc.tar.gz">2-artikel-mit-toc.tar</a><br />
<em>Achtung: Ich musste die HTML-Datei des "<a href="http://www.meinubuntu.de/tag/mplayer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mplayer">Mplayer</a>"-Artikel umbenennen, weil wkhtmltopdf einen Error-Produziert hat</em></p>
<p>wkthmltopdf erstellt das Inhaltsverzeichnis mit Hilfe der Überschriften, also mit den h-Tags von html "&lt;h1&gt;, &lt;h2&gt;, usw.", wenn eine Seite dieses also nicht verwendet, dann sollte man die einfach manuell hinzufügen, natürlich an den Stellen an dem man sie haben möchte.</p>
<p>wkhtmltopdf hat natürlich noch mehr Optionen, eine Übersicht verschafft:</p>
<blockquote><p>wkhtmltopdf --extended-help</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Full HD Videos (1080p) unter Linux anschauen mit einer nvidia-Grafikkarte.</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2009/12/08/full-hd-videos-1080p-unter-linux-anschauen-mit-einer-nvidia-grafikkarte/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltags Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[1080p]]></category>
		<category><![CDATA[full]]></category>
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		<category><![CDATA[karmic]]></category>
		<category><![CDATA[mplayer]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[ppa]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte dieses Problem lange Zeit, dass ich zwar eine fähige Grafikkarte habe, aber Full HD Videos trotzdem unanschaubar waren. Die Gründe dafür liegen, wenn man mal während eines laufenden 1080p-HD-Films einen Blick in top wirft, auf der Hand -> Es wird nicht die GPU (Grafikkarte), sondern die CPU genutzt, um das Video zu rendern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte dieses Problem lange Zeit, dass ich zwar eine fähige Grafikkarte habe, aber Full HD Videos trotzdem unanschaubar waren. Die Gründe dafür liegen, wenn man mal während eines laufenden 1080p-HD-Films einen Blick in top wirft, auf der Hand -> Es wird nicht die GPU (Grafikkarte), sondern die CPU genutzt, um das Video zu rendern.<br />
Das hat jetzt ein Ende!<br />
<span id="more-353"></span><br />
Seit der Treiberversion 180 wird das sogenannte "vdpau" (Video Decode and Presentation API for Unix) unterstützt. Nun kann man endlich die gesamte Power seiner Grafikkarte auch unter Linux nutzen.</p>
<p><em>Dieser Schritt kann ggf. übersprungen werden, wenn das Abspielen des Videos mit den weiter unten erläuterten Anweisungen funktioniert.</em><br />
Wenn du dich entschlossen hast den Treiber up to date zu bringen, weil vdpau besser unterstüzt wird, dann gehe wie folgt vor:<br />
Für Karmic Koala:</p>
<blockquote><p>sudo add-apt-repository ppa:nvidia-vdpau/ppa<br />
sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys CEC06767<br />
sudo apt-get update &#038;& sudo apt-get install nvidia-190-modaliases nvidia-glx-190</p></blockquote>
<p>Für Ubuntu Jaunty Jackalope, Intrepid Ibex, Hardy Heron:</p>
<blockquote><p>sudo sh -c "echo 'deb http://ppa.launchpad.net/nvidia-vdpau/ppa/ubuntu UBUNTU_VERSION main' >> /etc/apt/sources.list"<br />
sudo sh -c "echo 'deb-src http://ppa.launchpad.net/nvidia-vdpau/ppa/ubuntu UBUNTU_VERSION main' >> /etc/apt/sources.list"<br />
sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys CEC06767<br />
sudo apt-get update &#038;& sudo apt-get install nvidia-190-modaliases nvidia-glx-190</p></blockquote>
<p><em>Wir installieren den neusten Treiber (190) aus den PPA-Quellen, weil die offiziellen Quellen, in der Versionsgeschichte immer, hinter hinken und das neuste häufig auch das beste ist.</em></p>
<p>Jetzt kannst du den Treiber über <em>System -> Systemverwaltung -> Hardware-Treiber</em> aktivieren.</p>
<p>-----Wenn du kein Treiber-Update machen willst, dann fahre hier fort-----</p>
<p>Nachdem das geschafft ist, sollte das abspielen immer noch nicht einwandfrei funktionieren, da z.B totem vdpau nicht standardmäßig als Output-Device benutzt wird.</p>
<p>Leider unterstützt totem kein "vdpau", deswegen muss der Player wohl oder übel gewechselt werden.</p>
<p>Der wirklich einzigartige Player, der unser Vorhaben meistern kann ist der <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/mplayer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mplayer">Mplayer</a>.<br />
Dieser wird folgendermaßen installiert:</p>
<blockquote><p>apt-get install mplayer</p></blockquote>
<p>Um nun ein Full-HD-Video abzuspielen musst du folgendes tun:<br />
Navigiere dich über die <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/shell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with shell">Shell</a> zunächst in das <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/verzeichnis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verzeichnis">Verzeichnis</a>, in dem das Video liegt und führe dann folgedes aus:</p>
<blockquote><p>mplayer -vo vdpau -vc ffh264vdpau  [videoname+endung]</p></blockquote>
<p><em>Dieser Code funktioniert nur für Videos, die mit dem h.264-Codec codiert wurden. Für andere Codecs gilt ein anderer Befehl.</em><br />
Das Video sollte nun flüssig laufen.</p>
<p>Gut wir sind bereits in der Lage HD-Videos abzuspielen, aber es ist recht unsexy sich immer in das Verzeichnis zu navigieren, und dann den richtigen Befehl raus zu suchen, deswegen installieren wir nun ein Programm, welches auf dem Mplayer aufbaut, es trägt den schönen Namen "smplayer"</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install smplayer</p></blockquote>
<p>Damit die Videos auch im smplayer flüssig laufen müssen einige Änderungen vorgenommen werden:</p>
<ul>
<li>
Optionen - Einstellungen - Allgemein - Verzeichnis für Bildschirmfotos: dieses Feld löschen </li>
<li>Optionen - Einstellungen - Allgemein - Video - Ausgabe Gerätetreiber: vdpau </li>
<li>
Optionen - Einstellungen - Untertitel - Schriftart und Farben - Aktivieren von normalen Untertiteln </li>
<li>
Optionen - Einstellungen - Erweitert - Optionen für Mplayer - Optionen: -vc  ffmpeg12vdpau,ffh264vdpau,ffwmv3vdpau,ffvc1vdpau,</li>
</ul>
<p>Mit diesen Modifikationen sollte das Abspielen von 1080p-Full-HD-Videos nun einwandfrei funktionieren.</p>
<p>Es gibt einige Einschränkungen:<br />
Die Videos müssen mit MPEG-1/2, WMV, H.264 oder VC-1 codiert sein.</p>
<p>Und es ist auf folgende Grafikkarten beschränkt:</p>
<table border="1" cellpadding="5" cellspacing="1">
<tbody>
<tr style="background-color: lightgreen; color: Black;">
<th bgcolor="#f8faaa" align="center"> Desktop GPUs
</th>
<th bgcolor="#f8faaa" align="center"> Mobile GPUs
</th>
<th bgcolor="#f8faaa" align="center"> Motherboard GPUs</p>
</th>
<th bgcolor="#f8faaa" align="center"> Professional GPUs
</th>
</tr>
<tr>
<th>
<ul>
<li>GeForce Go 7700
</li>
<li>GeForce 200 Series
</li>
<li>GeForce 9 Series
</li>
<li>GeForce 8300 GS
</li>
<li>GeForce 84xx Series
</li>
<li>GeForce 85xx Series
</li>
<li>GeForce 86xx Series
</li>
<li>GeForce 8800 GTS 512
</li>
<li>GeForce 8800 GT
</li>
<li>GeForce 8800 GS
</li>
<li>GeForce 9500 GT
</li>
<li>GeForce 9800 GT
</li>
</ul>
</th>
<th>
<ul>
<li>GeForce 96xxM
</li>
<li>GeForce 8200M G
</li>
<li>GeForce 8800M
</li>
<li>GeForce 8800M GTS
</li>
<li>GeForce 8800M GTX
</li>
<li>GeForce 8600M
</li>
<li>GeForce 8400M
</li>
<li>GeForce 9200M
</li>
<li>GeForce 9300M
</li>
<li>GeForce 9400M
</li>
<li>GeForce 9500M
</li>
<li>GeForce 9650M GT
</li>
<li>GeForce 9700M
</li>
<li>GeForce 9700M GT
</li>
<li>GeForce 98xxM
</li>
<li>GeForce 9800M GTX
</li>
<li>GeForce 9800M GT
</li>
<li>GeForce 9800M GS
</li>
<li>Quadro NVS 140M
</li>
</ul>
</th>
<th>
<ul>
<li>GeForce 8200
</li>
<li>GeForce 8300
</li>
<li>GeForce 9100
</li>
<li>GeForce 9300
</li>
<li>GeForce 9400
</li>
</ul>
</th>
<th>
<ul>
<li>Quadro FX 370 LP
</li>
<li>Quadro NVS 450
</li>
<li>Quadro FX 470
</li>
<li>Quadro FX 2700M
</li>
<li>Quadro FX 4800
</li>
<li>Quadro FX 5800
</li>
<li>Quadro CX
</li>
</ul>
</th>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich bedanke mich an dieser Stelle bei:</p>
<p>http://www.fedorawiki.de/index.php/NVIDIA_VDPAU</p>
<p>http://www.webupd8.org/2009/08/how-to-install-nvidia-190xx-drivers-in.html</p>
<p><span style="font-size:10px;">Dieser Artikel steht unter der GNU FDL-Lizenz, aufgrund der Übernahme der Tabelle aus dem fedorawiki</span></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mplayer Fehler &#8211; Error opening/initializing the selected video_out (-vo) device</title>
		<link>http://www.meinubuntu.de/2009/11/29/mplayer-fehler-error-openinginitializing-the-selected-video_out-vo-device/</link>
		<comments>http://www.meinubuntu.de/2009/11/29/mplayer-fehler-error-openinginitializing-the-selected-video_out-vo-device/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltags Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[mplayer]]></category>
		<category><![CDATA[x11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinubuntu.de/?p=351</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Fehler tritt auf, wenn man den Mplayer aufruft und aus irgendeinem Grund der Xserver nicht richtig angegeben ist. Man kann diesen Fehler allerdings recht leicht beheben, indem man die gui.conf vom Mplayer bearbeitet. Einfach folgendes in die Shell eintippen (als normaler Benutzer): nano ~/.mplayer/gui.conf Nun einfach auf die letzte Zeile navigiere und folgendes hinzufügen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Fehler tritt auf, wenn man den <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/mplayer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mplayer">Mplayer</a> aufruft und aus irgendeinem Grund der Xserver nicht richtig angegeben ist.</p>
<p>Man kann diesen Fehler allerdings recht leicht beheben, indem man die <b>gui.conf</b> vom Mplayer bearbeitet.</p>
<p>Einfach folgendes in die <a href="http://www.meinubuntu.de/tag/shell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with shell">Shell</a> eintippen (als normaler Benutzer):</p>
<blockquote><p>nano ~/.mplayer/gui.conf</p></blockquote>
<p>Nun einfach auf die letzte Zeile navigiere und folgendes hinzufügen:<br />
vo_driver = "x11"</p>
<p>Es sollte nun funktionieren <img src='http://www.meinubuntu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinubuntu.de/2009/11/29/mplayer-fehler-error-openinginitializing-the-selected-video_out-vo-device/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

